Neun Kinder im Alter von zehn bis 15 Jahren erlebten gestern einen interessanten Tag bei deister electronic. Sie besuchten die UHF-Halle, wo ihnen viele innovative RFID-Produkte präsentiert wurden, besichtigten die Produktionshalle und wurden durch das Lager geführt. Anschließend hatten sie die Gelegenheit, eigene Gehäuse zu bearbeiten.

Bereits in den vergangenen Jahren hat deister electronic am so genannten "Zukunftstag" Schülerinnen und Schülern einen Einblick in spannende und zukunftsweisende Arbeitsfelder gewährt. So auch am 26. April 2012. Für diesen Tag haben Kultusminister Dr. Bernd Althusmann, Sozialministerin Aygül Özkan und Wirtschaftsminister Jörg Bode niedersächsische Betriebe und Institutionen, Schulen und Eltern in einem gemeinsamen Appell zur Beteiligung am "Zukunftstag für Mädchen und Jungen" aufgerufen.


Neun Kinder im Alter von zehn bis 15 Jahren erlebten einen interessanten Tag bei deister electronic. Sie besuchten die UHF-Halle, wo ihnen viele innovative RFID-Produkte präsentiert wurden: das RFID-Gate, die AVI-Anlage mit Schranke, textag, die Sixt-Schlüsselverwaltung sowie die proxSafe-Produktion. Sehr interessant war natürlich der Elektro-Roller, der sonst für die AVI-Vorführung verwendet wird. Anschließend wurde nach einer Erklärung der Bauteile mit den Elektronikbausätzen begonnen. Nach einer Mittagspause und einem Rundgang durch alle Abteilungen (Warenannahme, Versand, Lager, Mechanik/Prüfmittelbau, Produktion, Verguss, etc.) wurde die  CNC-Fräsmaschine und das Laser-Beschriftungssystem vorgestellt. Hiermit wurden Transponderkarten mit den Namen der Schüler beschriftet. Außerdem wurde die halbautomatische SMD-Bestückung gezeigt und auch von den Schülern selbst bedient. Danach konnten die Schüler weiter an ihren Bausätzen arbeiten. Sie bauten LED-Würfel, eine Alarmsirene (LED-Effekt "Atomium") und, wo erforderlich, beseitigten sie kleine Baufehler. Alle Bausätze funktionierten dann. Das ist bemerkenswert, denn die meisten hatten noch keine Erfahrung im Umgang mit Elektronik und Lötkolben! Die fertigen Bausätze konnten natürlich mitgenommen werden. "Der Zukunftstag war echt cool!" Da waren sich die teilnehmenden Schüler einig.


Was genau ist der Zukunftstag?

Kultusminister Dr. Bernd Althusmann, Sozialministerin Aygül Özkan und Wirtschaftsminister Jörg Bode rufen niedersächsische Betriebe und Institutionen, Schulen und Eltern in einem gemeinsamen Appell für den 26. April 2012 zur Beteiligung am "Zukunftstag für Mädchen und Jungen" auf: "Der Zukunftstag ist ein wichtiger Baustein der schulischen Berufsorientierung. An diesem Tag haben Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, gezielt Einblicke in Berufe zu gewinnen, die das traditionelle, geschlechtsspezifisch geprägte Spektrum möglicher Berufe erweitern können. Viele niedersächsische Unternehmen und Institutionen haben bereits in den vergangenen Jahren mit ihrer Beteiligung am Zukunftstag einen wertvollen Beitrag geleistet. Mit ihrer Hilfe erhalten Mädchen und Jungen Anregungen für ihre spätere Berufswahl und lernen zugleich spannende und zukunftsweisende Arbeitsfelder kennen. Auch 2012 gilt: Je mehr Partner sich beteiligen, desto besser!"